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 Chez Sevan - Herdenmitglied

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AutorNachricht
Chez Sevan
Beginner
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Geschlecht : Männlich
Alter : 7 Jahre.
Herde : Servisi
Gesinnung : Neutral.
Rang : Herdenmitglied

Spieler : Gladiator.
Anmeldedatum : 07.11.11
Anzahl der Beiträge : 8


BeitragThema: Chez Sevan - Herdenmitglied   Mo Nov 07, 2011 6:06 am

A L L G E M E I N E S

» Name «
Chez Sevan de Lóriôt.

» Bedeutung «
Der Name ist teils in Französisch und bedeutet "Bei Sevan aus/von Lóriôt". Er wurde gewählt weil Sevan so sehr seinem Großvater ähnelt - der Name des Großvaters leutete Sevan - und "de Lóriôt" um die Herkunft von der Familie zu unterstreichen. Die Lóriôts sind eine sehr antike Familie, bestehend aus vielen Generationen und aus vielen Mitgliedern.

» Alter «
7 Jahre, *14 Dezember.

» Rosse«
-

» Herde «
Servisi.

» Rang «
Herdenmitglied.

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C H A R A K T E R

» Charakter «
Sein Name Chez Sevan bedeutet eigentlich nichts. Andere Pferde besitzen Namen die etwas aussagen - über ihren Charakter, deren Farbe, etc. -, aber Sevan ist eine der wenigen Ausnahmen. Wie sollten auch seine Eltern bei der Geburt wissen wie sich ihr Kleiner entwickelt? Dies zeigt sich erst im Laufe der Jahre. Erstmal nannten sie ihn nur Chez. Aber als er erwachsen wurde zeigte er sein richtiges Gesicht.
Er wurde kalt, gefühlslos, ihm kümmerte es nicht was andere von ihm dachten. Andere nannten ihn deswegen scherzhaft 'Sevan', nach seinem Großvater der genau so war.
Wie kann man Chez Sevan am besten beschreiben? Hm, die wichtigsten Charakterzüge wurden ja schon genannt... Es scheint immer als würde Sevan in seiner eigenen, kleinen Welt leben. Er beschuldigt alle Lebewesen für das - wie er sagt - elende Leben dass er führt. Niemand weiß was in ihm vorgeht, an was er immer denkt. Seine Augen sind im Zwielicht auf einen fernen Punkt gerichtet, verträumt murmelt er etwas in den Abend, schaut sich die Sterne nachts an.
Ein verträumter, gefühlskalter Hengst, der sein Leben hasst und sich am liebsten von einer Klippe stürzen würde. Seine Seele, voller Selbsthass regiert sie ihn. Wie er so wurde und warum, weiß keiner. Nichtmal er selbst. Falls ihn jemand anspricht öffnet sich sein Herz, doch sein Gehirn bleibt steif und verbietet dem Körper seine eigentliche Freude zu zeigen.
Nur zwei Mal in seinem Leben hat er tiefe Trauer empfunden und nur ein Mal hat er sie mit Tränen enthüllt.
Oh ja, man bereut es wenn man mit diesem Hengst scherzt. Er wird arrogant, wirkt selbstverliebt, gleichzeitig traurig und hasserfüllt. Im Leben hat er noch nie ein anderes Pferd getötet oder richtig gemocht, er sieht keine Ehre darin einen Verwandten umzubringen. Die Ehre, für ihn, ist es ohne ernste Mittel einen Kampf zu gewinnen, da kann er zeigen wie er eigentlich ist - barmherzig, besitzt immense Nächstenliebe.
Es ist nur schwer für ihn diese Eigenschaften zu zeigen, das ist alles.

» Vorlieben & Stärken «
Chez mag es in der Dunkelheit umher zu streichen; Plus besitzt er einen guten Orientierungssinn, also weiß er immer genau die Richtungen von der sie gekommen sind oder in die sie gehen müssen. Er mag es wenn andere mit ihm sprechen, auch wenn er Freude nicht direkt zeigen kann. Trotzdem strengt er sich an und benimmt volle Verantwortung für seinen Posten als Wächter.
Er mag regnerische Tage, wo alles bewölkt und grau ist. Dann fühlt er sich so richtig wohl.

» Abneigungen & Schwächen «
Chez mag keine Angeber - auch wenn er einer davon ist. Er kann seine Gefühle einfach nicht unter Kontrolle halten, sie gehen einfach in ihm durch, es ist egal was er macht oder wie er sich benimmt. Der Selbsthass ist ein großes Hinderniss in seinem Leben.
Machos sind für ihn ein No-Go, genau wie Casanovas oder kleine Zicken die denken "ich-bin-wer-weiß-wer-und-bin-so-gut-wie-kein-anderer". Von denen hält Chez weiten Abstand.

» Gedicht & Charakterzitat «
Zitat: »Angst ist für die Seele ebenso gesund, wie ein Bad für den Körper.«

Gedicht: An der Brücke stand
jüngst ich in brauner Nacht.
Fernher kam Gesang:
goldener Tropfen quoll's
über die zitternde Fläche weg.
Gondeln, Lichter, Musik -
trunken schwamm's in die Dämmerung hinaus ...

Meine Seele, ein Saitenspiel,
sang sich, unsichtbar berührt,
heimlich ein Gondellied dazu,
zitternd vor bunter Seligkeit.
- Hörte Jemand ihr zu? ...

[© Friedrich Nietzsche ]

» Besonderheiten «
Die Spitze seines rechten Ohres wurde in einem Kampf abgebissen.

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V E R G A N G E N H E I T

» Herkunft «
"Als ich ein kleines Fohlen war hegten und pflegten mich meine Eltern so als wäre ich ein Diamant, als würde es nichts wichtigeres im Leben für sie geben. Als ich mal irgendwo hinging ohne ihnen Becheid zu geben, wurden sie fast krank vor Sorge, gingen einen halben Tag im Kreis herum, fragten alle ob sie mich gesehen hatten. Aber, als wäre mir nichts geschehen, kam ich immer heil und mit glänzenden Augen nach einer meiner Erkundungstouren zurück. Aber mir war eigentlich immer etwas geschehen - ich hatte neue Plätze entdeckt, sie erforscht, interessante Begegnungen mit komischen Tieren gehabt, und vor allem erfand ich Abenteuer und Geschichten, die ich dann auslebte und meine Freiheit in vollen Zügen genoss.
Aber - ich war damals ungefähr zwei Jahre alt gewesen - kam ich eines Abends zurück. Voller Freude wollte ich meiner Mutter eine Höhle zeigen die ich in dem Wald gesehen hatte, doch als ich bei der Herde ankam, waren sie nicht da. Niemand wagte es mir in die Augen zu sehen, niemand wollte mir sagen wo meine Eltern waren. Ich war schon lange kein Fohlen mehr, ich wusste dass etwas faul war. Ich schrie und bettelte meinen Vetter an es mir zu sagen - erfolglos.
Deswegen überkam mich mal wieder die Abenteuerlust, ich ging drei Tage und vier Nächte herum ohne eine Spur von ihnen zu finden - bis zum vierten Tag. Da fand ich zwei Kadaver am Boden liegen, mit aufgerissenen Augen und ausgetreckten Gliedern. Ihre Haut war sehnig und hart - sie waren tot. Niedergeschlagen erkannte ich dass es meine Eltern waren.
Mit einem dicken Kloß im Hals kehrte ich zu meiner Gruppe zurück, stand ab diesem Tage immer etwas abseits von den anderen, kehrte immer mehr in mich hinein, bis ich fast kein Wort mehr mit den anderen Pferden sprach. Ich war zwei einhalb als ich mich von der Herde verabschiedete. Ich konnte nicht länger im Schatten der Vergangenheit leben, ich musste ein neues Leben anfangen. Und da stieß ich auf eine neue Herde, viel, viel größer war diese. Ich zeigte mich als wortkarg und kalt, rebellisch und fordernd. Jeder der mich unfreundlich ansprach hat dafür gebüßt.
Und noch immer meiden mich die meisten Pferde, und das nur, weil mein Onkel meine Eltern umgebracht hat."

» Familie und Freunde «
Seine Eltern wurden umgebracht, und zwar on seinem Onkel in Chez Sevans früherer Herde. Der Hengst besitzt auch einen Halbbruder, Jack. Doch von ihm hat er nichts mehr gehört, seitdem er die Herde verlassen hat...

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S O N S T I G E S

» Nebencharaktere «
-

» Realer Name «


» Wie bist Du auf Uns gekommen? «
Von Equilino. ;D

» Sonstiges «
Akzeptiert.



Zuletzt von Chez Sevan am Sa Nov 12, 2011 6:02 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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